woran ich denke,
wenn ich deinen Namen nenne?
An Tanzen auf Dächern,
nachts um halb drei
dein und mein Lied,
das durch die Wohnung hallt.
Laute Gespräche,
noch viel lauteres Lachen,
an letzten Frühling
unser erstes Erwachen.
An Sitzen am Fenster,
mit dem Saft in der Hand
in fremden Bett
im viel ferneren Land,
mit Gedanken im Kopf,
die wir Beide teilten,
Stunden der Stille,
die wir nebeneinander weilten.
An Schluchzen in Pullover,
und Tränen auf der Couch.
Sah mein Lächeln für dich
nicht täuschend echt aus?
Ich denke an Weihnachten mit dir
und der Tanne in der Diele.
Dein Lachen, dein Schmunzeln,
das du immer schon spieltest.
Ich denke an nackte Nächte
zwischen nackten Wänden,