Ich blickte auf das Bild.
Als die Türen noch nicht zerschunden waren und der Boden noch glänzte. Der Schwall des anfangs schwebte damals in der Luft.
Mein Blick hob sich und traf auf den am Boden liegenden, abgesplitterter Lack. Er wirkte fast wie Scherben und die aufgeplatzten Stellen an der Wand sahen beinahe aus wie klaffende Wunden. Ich habe sie bis heute noch nicht verschlossen, der richtige Farbton zum drüber streichen war mir bisher nicht über den Weg gelaufen.
Als er damals die Wohnung verließ, hatte er mir versprochen die Lücken noch vor seinem Weggang zu verschließen. Doch auch er hatte die passende Farbe nicht finden können. Wenn ich ehrlich bin, wundert es mich nicht.